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Fensterbau Leopold investiert eine halbe Million – Meilenstein für die Zukunft gesetzt

Unternehmerischer Mut, frische Konzepte und Respekt vor der Tradition zeichnen Geschäftsführer Michael Leopold aus. Zum Jahreswechsel stellt er seine Produktion um. Foto: Leopold

Unternehmerischer Mut, frische Konzepte und Respekt vor der Tradition zeichnen
Geschäftsführer Michael Leopold aus. Zum Jahreswechsel stellt er seine Produktion
um. Foto: Leopold

 

 

 

Das Rosenfelder Unternehmen Fensterbau Leopold stellt zum Jahresende seine Produktion um: Geschäftsführer Michael Leopold investiert rund eine halbe Million Euro in ein CNCgesteuertes Multibearbeitungszentrum. Dieses stellt nicht nur für den Kleinen Heuberg eine besondere Premiere dar: Es ist das erste seiner Art, das in Europa den Betrieb aufnimmt.

Rosenfeld. Der in der Region verwurzelte Familienbetrieb mit seiner langen Tradition auf der einen Seite, der Mut, mit einem frischen Konzept und neuen Ideen in die Zukunft zu gehen auf der anderen: Die Gründe für die Anschaffung sind wohlüberlegt. Dennoch, das räumt Geschäftsführer Michael Leopold ein, stellt die neue Anlage einen Meilenstein dar in der gut 40-jährigen Firmengeschichte. „Das neue Zentrum macht unsere Standard- Fertigung wesentlich produktiver und sichert langfristig unsere hohen Qualitätsstandards.“ Der zweifache Familienvater, der durch die Nina- Leopold-Stiftung und sein musikalisches Engagement in der Region bekannt ist, fühlt sich seiner Heimat verpflichtet: „Schon allein deshalb liegt mir Rosenfeld als Standort am Herzen.“

Rund 150 Werkstücke kann die neue Maschine fassen. Es entstehen dadurch mehr als 150 Komponenten pro Schicht, ganz nach Zusammensetzung, Form und Material – und das bei höchster Akkuratesse. Außerdem ist die Anlage ideal für die Herstellung von Bögen, Kanten und Sonderbearbeitungen. Runde Fenster und Türbögen, merkt der Glasermeister an, seien im Vergleich zu früher mittlerweile Alltagsgeschäft: „Die Bauherren haben viel ausgefallenere Wünsche als früher, sei es allein beim Design, sei es bei der Ausführung.“ Auch Architekten und Planer legen Michael Leopold zufolge den Schwerpunkt nicht nur auf Funktionalität, sondern auch auf Optik. Die neue Anschaffung, das gibt der Firmenchef offen zu, habe ihm dennoch manche schlaflose Nacht bereitet. Doch Leopold ist überzeugt davon, den richtigen Weg zu gehen.

Das neue Multibearbeitungszentrum mit dem klangvollen Namen „Winline One 16.62“ erfüllt mit seiner Grundfläche von fünf auf 15 Metern alle Ansprüche eines modernen Fensterbaubetriebs. Es ist seiner Ansicht nach ideal, wenn mittelständische Betriebe im Zeichen der Produktivität vorhandene und unflexibel gewordene Fertigungslinien ersetzen möchten. Michael Leopold stellt zehn Mitarbeiter in Lohn und Brot, was für ihn eine große Verantwortung bedeutet. Sein Betrieb bildet auch junge Menschen aus, sowohl im kaufmännischen als auch im handwerklichen Bereich. Gern hätte Leopold seinen festen Mitarbeiterstamm all die Jahre mittels Neueinstellungen vergrößert: „Doch es ist nicht leicht, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, vor allem im Handwerk und im ländlichen Raum.“ Häufig, so sagt Leopold, kämen er und sein Team deshalb an das Ende ihrer Kapazitäten; die neue Anlage soll diesen Umstand abfedern. Leopold, den bewährt sein Vater Rudi im operativen Geschäft unterstützt, fertigt nicht nur Fenster, sondern auch komplette Fassadenlösungen, Wintergärten, Türen oder Glasvordächer. Er übernimmt Serviceleistungen und berät seine Kunden bezüglich effizienter Lösungen zum Energiesparen. Das Unternehmen verfügt in dem 2009 bezogenen Neubau an der Silcherstraße zudem über eigene Ausstellungsräume.

Der bodenständige Glasermeister geht neue Wege: Die Auftragsbücher sind voll. Zumal Fensterbau Leopold seit Jahren nicht nur für die eigene Stammkundschaft produziert, sondern auch für zahlreiche Schreinereibetriebe aus dem gesamten süddeutschen Raum, die keine eigene Herstellung mehr aufrechterhalten. Damit sichert das neue Bearbeitungszentrum die Arbeitsplätze auf dem Kleinen Heuberg. Die Kunden hingegen, so betont Leopold, profitierten von hoher Qualität zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis, Architekten von den sicheren Lieferzeiten während eines Projekts – ermöglicht durch zügige Produktionsphasen. Mit externen Schulungen so- Das Rosenfelder Unternehmen Fensterbau Leopold stellt zum Jahresende seine Produktion um: Geschäftsführer Michael Leopold investiert rund eine halbe Million Euro in ein CNCgesteuertes Multibearbeitungszentrum. Dieses stellt nicht nur für den Kleinen Heuberg eine besondere Premiere dar: Es ist das erste seiner Art, das in Europa den Betrieb aufnimmt. wohl in der Anlagenbedienung als auch für die Konstruktion bereitet sich Fensterbau Leopold auf die Produktionsumstellung zum Jahreswechsel vor. Eine tägliche Herausforderung, denn schließlich muss der Betrieb wie gewohnt weiterlaufen. Michael Leopold nimmt diese Doppelbelastung an: „Wir machen einen großen Schritt in Richtung Zukunft.“

 

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