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Fensterbau Leopold: Langfristig erfolgreich mit 3E-LOOK

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Optimaler Nutzen auch für kleinere Fensterbaubetriebe

1999 war es, als sich der Vater von Michael Leopold für die Branchensoftware 3E-LOOK entscheid. Auch wenn der Generationswechsel beim Fensterbauer schon vor Jahren vollzogen wurde – die Softwarelösung hat auch noch heute Bestand.

„Aus unserem Unternehmen ist 3E-LOOK nicht mehr wegzudenken, denn nach wie vor passt sich die Lösung immer wieder perfekt an unsere Anforderungen an“, weiß der heutige Inhaber von Fensterbau Leopold zu berichten.

Bei Fensterbau Leopold haben sich die Ansprüche im Laufe der Zeit immer wieder verändert. Gerade am Anfang stand die Technik noch sehr im Vordergrund – heute muss eine Softwarelösung jedoch viel mehr abdecken können, beispielsweise auch die betriebswirtschaftlichen Abläufe. Und auch die Ansprüche an Usability und Kompatibilität sind ebenfalls gestiegen. Michael Leopold gefallen besonders die neue Oberfläche mit den Windows-Kacheln und die Office-Kompatibilität.

Der Unternehmer investiert aktuell in ein neues CNC gesteuertes Multi-Bearbeitungscenter, um besser und noch flexibler die Wünsche seiner Kunden erfüllen zu können. Dieses hochmoderne Fertigungszentrum ist europaweit das erste seiner Art. Bis zu 30 Werkstücke lassen sich gleichzeitig laden und mehr als 200 Komponenten können pro Schicht gefertigt werden. Auch Stemm-Zapfenverbindungen lassen sich problemlos erstellen.
Somit lässt sich künftig bei Leopold nicht nur die Standardfertigung deutlich schneller und effizienter abwickeln. Vor allem bei der Fertigung von kundenindividuellen Fenstern und Türen bietet das neue Bearbeitungscenter viele Vorteile, denn solche Bauelemente werden zunehmend nachgefragt.
Selbstverständlich ist das neue Bearbeitungscenter in die Softwarelandschaft integriert, die bei Fensterbau Leopold auch das gesamte Bestellwesen und die Lagerverwaltung abbildet. Und genau hier zeigt sich die hohe Flexibilität von 3E-LOOK, die sich nahtlos auf die jeweiligen Anforderungen anpassen lässt.

„Unsere Ausrichtung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Rund 20 Prozent der Fenster und Türen fertigen wir heute für kleinere Handwerksunternehmen hier in der Region, die ihre eigene Produktion runtergefahren oder ganz eingestellt haben. Mit dem neuen Bearbeitungscenter wollen wir diesen Anteil noch erhöhen und weitere Partner hinzugewinnen“, berichtet Michael Leopold.
Um gerade dieser Kundengruppe künftig einen noch besseren Service zu bieten, möchte Michael Leopold mit 3E-LOOK mittelfristig ein Händlerkundennetzwerk aufbauen. Über diese Anbindung sollen die Händleraufträge komplett digital abgewickelt werden.
Michael Leopold hat genaue Vorstellungen, wie dieses Netzwerk strukturiert sein soll. Hier zahlt sich für ihn die langjährige persönliche Beziehung zu den Beratern und Entwicklern der 3E Datentechnik aus: „Über die vielen Jahre unserer Zusammenarbeit ist eine auf Vertrauen und Verlässlichkeit basierende Partnerschaft entstanden. Wir sprechen die gleiche Sprache. Genau dies ist eine wesentliche Basis für den gemeinsamen Erfolg. Von daher kann ich nur betonen, dass es damals wie heute die richtige Entscheidung war, auf 3E als Lösungspartner zu setzen.“

Ein Fensterhersteller aus Leidenschaft

Fensterbau Leopold wurde in der 1950er Jahren gegründet. Am heutigen Standort ist das Unternehmen seit 2009 ansässig. Der Schwerpunkt liegt klar in der Fensterfertigung. Anteil: rund 50 Prozent. Die Produktion von Türen für innen und außen trägt mit rund 25 Prozent zum Gesamtgeschäft bei. Bei gut 10 Prozent liegen die Fassadenlösungen – die restlichen 15 Prozent entfallen auf Sonderlösungen wie etwa Reparaturarbeiten. Ein motiviertes 11-köpfiges Team ist für den Fensterbauer tätig.

Auf der Website seines Unternehmens spricht Michael Leopold viel von der „schönen Aussicht“. Damit verfolgt er vor allem das Ziel, bei seinen Kunden ein neues Bewusstsein für Fenster und Türen aus dem Werkstoff Holz zu erreichen, denn das Gros der Elemente wird bei Fensterbau Leopold aus Holz gefertigt. Aber natürlich hat man auch die Werkstoffe Aluminium und Kunststoff mit im Programm. „Fenster sind die Augen eines Hauses, und die sollen unserer Meinung nach schön sein“, sagt der Inhaber.

Um diesen Anspruch glaubhaft vermitteln zu können, müssen Kunden ein Fenster sehen und auch „erleben“ können. Großen Wert legt der Unternehmer daher auf eine repräsentative Ausstellung, die schließlich in dem 2009 in Rosenfeld bezogenen Neubau prominent integriert werden konnte. Rund 80 Prozent der Kunden von Fensterbau Leopold sind „Häuslebauer“, die über „Mund-zu-Mund-Werbung“ oder über Architekten den Weg in die Ausstellung finden.

Eingebaut werden die Fenster und Türen in der Regel durch vier eigene Monteure. Das Verkaufsgebiet erstreckt sich dabei rund 100 Kilometer um den Standort. Was für viele Kunden immer wieder zählt, sind die eigene Fertigung, die hohe Qualität und der gesamte Service rund um das Bauelement.
„Das Beispiel über die positive Entwicklung unseres langjährigen Partners Fensterbau Leopold macht auch unseren Anspruch deutlich: Wir möchten für unsere Kunden nachhaltige Lösungen konzipieren, mit denen sie langfristig planen, Schritt für Schritt wachsen und erfolgreich sein können. Deshalb geben wir ihnen schon im Vorfeld die Möglichkeit, konzeptionell mitzuwirken. Im übertragenen Sinne entwickeln wir somit praktisch gemeinsam praxisnahe Lösungen mit langfristigem Bestand“, fasst Gerhard Ebert die Ziele seines Unternehmens zusammen.

Quelle: http://www.3e-it.com/de/news/184

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