Fenster mit Ausblick
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Anwenderbericht von Maschinenhersteller Biesse
für die Zukunft gerüstet!
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Filed under Unternehmen

Personalisierte Handwerkskunst

Michael Leopold – Quelle: Biesse

Die Fensterbau Leopold GmbH, deutscher Hersteller von Fenstern und Türen aus Holz, begrüßt als weltweite erster Kunde die neue WinLine 16. Das Multi-Center, das die Funktionalität und Ästhetik der Wünsche des immer anspruchsvolleren Marktes kombiniert.

Weiter zum Anwenderbericht von Biesse: https://www.biesse.com/de/holz/anwenderberichte/fensterbau-leopold

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit heinemeyerbeck ARCHITEKTEN

Fensterbau Leopold und das Architekten-Büro heinemeyerbeck haben mit dem Haus b in Stuttgart-Vaihingen ein kleines, wunderschönes streitbares Haus erschaffen. Wir sind sehr froh darum bei deiesem Projekt mitgewirkt zu haben. Nicht nur wir sondern mittlerweile auch interessierte aus Sach- und Fachwelt sind an diesem Projekt interessiert. Viele Leute kommen und wollen das Haus anschauen und sind an diesem Projekt interssiert.  Zudem haben wir nun den Zuspruch aus der Fachwelt.

  • Heinze Award 2018 – shortlist,
  • Holzbaupreis Baden-Württemberg 2018 – Engere Wahl,
  • 100 beste Gebäude Deutschlands 2019 – Deutsches Architektur Museum

Alle können wir gemeinsam Stolz sein, dass diese kleine Haus alle diese Dinge schafft. Für uns können wir Stolz sein, dass es auch ein paar Superlative schafft, dazu gehört vor allem in 96 Tagen vom Beginn zum Einzug! Das kann nicht jeder sagen und das macht noch mehr Lust und Freude auf noch mehr Häuser aus Holz.

Bilder: Oliver Kröning vom Studio Orel.

Mit neuen Anlagen ins neue Jahr

Industrie und Handwerk stellen sich für die Zukunft auf

Zwei Unternehmen rüsten ihre Produktion auf: Flachglas Nord-Ost produziert seit Januar 2017 Verbundsicherheitsgläser – und zwar mit neuer Technik. Fensterbau Leopold fertigt mit einem neuen Bearbeitungszentrum flexibel und federt gleichzeitig den Fachkräftemangel ab.

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Fensterbau Leopold in Rosenfeld hat seine Fertigung mit dem CNC-gesteuerten Multibearbeitungszentrum Winline 16.67 für die Zukunft aufgestellt.

Mit Beginn des Jahres 2017 hat Flachglas Nord-Ost mit Sitz in Osterburg eine Linie zur Fertigung von Verbundsicherheitsglas (VSG) in Betrieb genommen. Mit LamiPress Vario 6.0 von Anlagenhersteller Fotoverbundglas Marl setzt der Glashersteller auf eine neue Technik, die es dem Unternehmen erlaube, individuell und flexibel auf die immer weiter steigenden Marktanforderungen an Qualität und Lieferzeiten zu reagieren. Das Besondere an dem Verfahren besteht darin, dass der Prozess ohne Vorverbund auskommt und es gleichzeitig keine Einschränkungen bei der Wahl der eingesetzten Folien und Zwischenlagen gibt. „Bei dem technologischen Konzept wirken in einem einstufigen Verfahren drei Energien gleichzeitig auf den Verbund ein: Vakuum, Druck und Hitze“, erläutert Michael Muschiol, Geschäftsführer von Fotoverbundglas Marl, den Unterschied zu herkömmlichen Verfahren mit oder ohne Autoklav. Patentierte Ringsysteme ersetzen den Druckbehälter der Autoklavtechnik, eine Vakuummatte den Vorverbund. Das Ergebnis sei ein sauberer, bläschenfreier Verbund.

Kurzer Zyklus und variable Fertigung

Neben der Qualität des VSG-Produkts nennt Muschiol den geringen Energieverbrauch sowie kurze Zykluszeiten als Vorteile des Systems. Bis zwei mal zehn Millimeter Glas beträgt der Zyklus vom Beginn des Verbunds bis zu dessen Fertigstellung demnach 45 Minuten. Optionale Transferbleche ermöglichen es, mehrere VSG-Pakete vorzubereiten, während ein Verbund gerade im Produktionszyklus ist. „Durch die kurzen Wechselzeiten sind wir sehr variabel beim Produktmix, den wir fahren können“, hebt Muschiol hervor. Des Weiteren überzeuge die Anlage durch ihre Vielseitigkeit: Laut Muschiol ist die Verfahrenstechnik darauf abgestimmt, Folien wie PVB, EVA, TPU oder SentryGlas ebenso zu verarbeiten wie verschiedene Interlayer, darunter Gewebe und Metalle. VSG lasse sich aus Floatglas, TVG, ESG und Strukturgläsern fertigen. Flachglas Nord-Ost mit Sitz in Osterburg ist mit Jahresbeginn in die VSG-Fertigung eingestiegen. Der Glashersteller nutzt dafür die Anlage LamiPress Vario 6.0. LamiPress Vario basiert auf einem additiven Baukastensystem. Bei einem Rastermaß von dreieinhalb mal zwei Meter lässt sich die Maschine in Zwei-Meter- Schritten erweitern. Für die VSG-Fertigung von Flachglas Nord-Ost – dort steht eine sechs Meter lange Anlage – hat Fotoverbundglas Marl in Zusammenarbeit mit seinem Partner Hegla eine teilautomatisierte Linie entwickelt. „Mit einem genau auf den Bedarf und die Räumlichkeiten von Flachglas Nord-Ost abgestimmten Fertigungskonzept aus Auflegetisch, Transportstrecke, Konfektionsstation sowie verfahrenden Übergabetischen wurde die Grundlage für ineinandergreifende Prozesse gelegt“, sagt Carsten Koch von Hegla. Das Kernstück der Lösung sei neben LamiPress das platzsparende LamiStore, in dem sich für den Verbundprozess vorbereitete Glaseinheiten puffern lassen. Ebenso sei es in diesem Speicher möglich, fertige Einheiten materialgerecht abzukühlen. Laut Koch spart dieser ausgelagerte Abkühlprozess Energie, da für die nachfolgende Verbundglasproduktion viel weniger Wärme verloren gehe und LamiPress schneller, weil ohne langes Aufheizen wieder zur Verfügung stehe. „Der Zyklus zwischen den einzelnen Verbundglasprozessen wird verkürzt, die Produktivität der Anlage steigt“, erläutert Koch.

Reibungsloser Start

Flachglas Nord-Ost stellt auf LamiPress Vario Verbundsicherheitsgläser bis zu einem maximalen Scheibenmaß von 2.580 mal 5.000 Millimeter und Einzelglasdicken von drei bis 19 Millimeter her. Die kleinstmögliche Scheibengröße beträgt 175 mal 300 Millimeter. Die maximale Dicke eines VSG-Pakets liegt bei 100 Millimeter. Der Einstieg in die VSG-Fertigung ist dem Unternehmen zufolge reibungslos gelungen. Als Vorteile der Technologie hebt der Glashersteller die Energieeffizienz, das blasenfreie Ergebnis sowie die Fertigung von individuellen Gläsern hervor. Zudem entstehe durch die Pressung kein Kantenversatz.

Multi-BAZ für Fensterbau Leopold

Ebenfalls in eine neue Anlage investiert hat Fensterbauer Michael Leopold, Geschäftsführer des gleichnamigen Betriebs in Rosenfeld. Er hat seine Produktion zum Jahreswechsel umgestellt und zirka eine halbe Million Euro für das CNC-gesteuerte Multibearbeitungszentrum Winline 16.67 von Biesse aufgewendet. Es sei das erste seiner Art, das in Europa den Betrieb aufnimmt. „Das neue Zentrum macht unsere Standardfertigung wesentlich produktiver und sichert langfristig unsere hohen Qualitätsstandards“, sagt Leopold. Pro Schicht bearbeitet die Anlage demnach 150 bis 180 der geladenen Werkstücke, je nach Zusammensetzung, Form und Material. Für die Stabilität bei den Bearbeitungsvorgängen sorgen spezielle Aufspannvorrichtungen. Selbst das kürzeste Werkstück lasse sich mit zwei Zangen fixieren. Leopold schätzt an der Anlage die hohe Flexibilität. Sie eigne sich insbesondere für die Herstellung von Bögen, Kanten und Sonderbearbeitungen. „Jeder Fachmann weiß gerade um den hohen Fertigungsaufwand für runde Formen“, berichtet der Geschäftsführer. „Dafür sind wir künftig bestens gerüstet.“ Im Übrigen merkt Leopold an, dass schräge und runde Fenster sowie Türbögen – im Unterschied zu früher – heutzutage durchaus Alltagsgeschäft seien: „Die Bauherren haben viel ausgefallenere Wünsche als früher, sei es beim Design oder bei der konkreten Ausführung.“ Auch Architekten und Planer legen nach seinen Angaben den Schwerpunkt nicht nur auf die Funktionalität, sondern auch auf die Optik. Das Multibearbeitungszentrum mit seiner Grundfläche von fünf auf 15 Meter erfülle alle diese Ansprüche.

Fachkräftemangel abfedern

Die Biesse-Anlage soll auch einen weiteren Umstand abfedern: den Fachkräftemangel. „Es ist nicht einfach, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, vor allem im Handwerk und im ländlichen Raum“, klagt Leopold. Häufig kämen er und sein Team deshalb an das Ende ihrer Kapazitäten. Die neue Anlage spare nun Personal ein, das sich für andere Aufgaben einsetzen lasse. Mit externen Schulungen sowohl in der Anlagenbedienung als auch für die Konstruktion haben sich Leopold und sein Team auf die Produktionsumstellung vorbereitet. Das sei eine tägliche Herausforderung gewesen, schließlich musste der Betrieb wie gewohnt weiterlaufen. Inzwischen sind die Strapazen vergessen. „Wir machen einen großen Schritt in die Zukunft“, betont der Fensterbauer. Durch die neue Anlage profitierten die Kunden von hoher Qualität zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis, Architekten von sicheren Lieferzeiten während eines Projekts – ermöglicht durch zügige Produktionsphasen. Die Auftragsbücher sind laut Leopold voll. Zumal das Unternehmen seit Jahren nicht nur für die eigene Stammkundschaft produziert, sondern auch für zahlreiche Schreinereibetriebe im gesamten süddeutschen Raum, die keine eigene Herstellung mehr aufrechterhalten.

Quelle: GFF 02/2017 | Download PDF

Die Ankunft unserer neuen CNC-Maschine rückt näher

Bald ist es soweit und wir werden durch die Ankunft der CNC Biesse Winline 16.67 zu einem von Europas modernsten Fensterbau.

Durch die Umstellung der Produktion in Rosenfeld läuft die Standard-Fertigung noch schneller und effizienter, gleichzeitig können wir aber durch die neue CNC-gesteuerte Multi-Bearbeitung noch mehr auf Ihre individuellen Wünsche eingehen.

Wir freuen uns schon jetzt auf die Ankunft der Maschine und auf die neuen Möglichkeiten in der Fertigung.

Ein paar Impressionen zum aktuellen Stand möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

Biesse Ankunft Ulm.cdr

Betriebsausflug

Am Freitag 11.03.2016 war es wieder soweit, pünktlich um 13:00 Uhr startete das Team von der Firma „Fensterbau Leopold“ zu ihrem alljährlichen Betriebsausflug. Das Ziel war die Nudelfabrik „Alb Gold“ in Trochtelfingen. Gegen 14:00 Uhr waren wir auf dem großen Gelände des Nudelherstellers.

Da unsere Führung durch die Produktion erst um 14:30 Uhr begann, hatten wir genug Zeit im Landmarkt, der mit über 150 verschiedenen Sorten Alb Gold Nudeln ausgestattet war, einzukaufen. Natürlich war der Landmarkt nicht nur mit Nudeln versehen. Des Weiteren fand man folgende Produkte im Landmarkt:

  • Kreative Geschenkideen
  • Backwaren
  • Fleisch, Wurst, Käse, Fisch und Nudelsalate
  • Müslis, Linsen, Öle, Honig
  • Wein und Spirituosen
  • Frisches Obst und Gemüse, Säfte

Nach kräftigen Einkäufen begann die Führung durch die Nudel-Produktion. Zuerst bekamen wir einen kleinen Einblick in die Geschichte. Danach kleideten wir uns in Hygienische Kleidung ein. Während der ca. 60-minütigen Führung erfuhren wir worauf es bei der Herstellung von Spätzle und Nudeln ankommt. Detaillierte Einblicke in die einzelnen Produktionsbereiche erfuhren wir durch den Informationsfilm. Während des Rundgangs wurden wir in die erlebnisreiche Nudelwelt geführt, indem wir Informationen über Rohstoffe, Produktionsverfahren und Nudelausformungen kennen gelernt haben.

 

 

Nachdem wir wussten wie Nudeln hergestellt werden, durften wir selbst unser können beweisen. Gegen 15:45 Uhr durften wir in das Kochstudio. Dort erfuhren wir zuerst was wir zusammen Kochen werden. Schnell legte sich jeder eine Kochschürze an und man bildete 3er Teams. Jedes Team übernahm eine andere Rolle des Menüs. Und schon ging es los, es wurde geschält, geschnitten, gebraten, gebacken und gerührt. Als die Vorspeise angerichtet war, aßen alle gemeinsam. Nach der Vorspeise durfte das Team mit dem ersten Hauptgericht nochmal an den Herd und den ersten Hauptgang servieren. Danach gab es eine kleine Pause da, dass Team vom zweiten Hauptgang noch ein wenig Zeit benötigte. Nach dem zweiten Hauptgang war jeder satt. Doch das Team die für  den Nachtisch verantwortlich waren, wollten auch zeigen was sie konnten. Nach dem Nachtisch wurde zusammen aufgeräumt und gespült. Danach saß das ganze Team vom Fensterbau Leopold zusammen und man ließ den tollen Tag ausklingen.

Es war ein sehr schöner Ausflug. Indem wir etwas lernten und unsere Teamfähigkeit stärkten. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Weihnachtsaktion – Die Gewinner stehen fest

 

Pünktlich zu Weihnachten gibt es für unsere Kunden die Möglichkeit zu Puzzeln. “Puzzeln zu Weihnachten”, ja, Sie haben richtig gelesen: Bei einem Puzzle ergeben viele Teile eine Gesamtes. Für Ihr “Puzzel-Teil”, das für unser Ganzes so wichtig ist, möchten wir uns herzlich bedanken. Wir haben uns über die angenehme Zusammenarbeit mit all unseren Kunden gefreut und wollen auch Ihnen eine Freude machen.

Unter den fleißigen Puzzelern haben wir inzwischen Preise verlost, die Gewinner unserer Weihnachtaktion finden Sie unten im Bericht. Weitere Informationen zu unseren Produkten rund um den Fensterbau können Sie wie gewohnt nach unserem Betriebsurlaub im neuen Jahr “live” in unserer Ausstellung erleben.

Wir wünschen Ihnen eine wunderschöne Adventszeit und ein frohes Fest

Michael & Tanja Leopold

 

Unsere Gewinner der Weihnachtsaktion sind:

1. Preis: Armin & Marion Schuler

2. Preis: Fa. Schnekenburger

3. Preis: Michael & Sabine Heiss

4. Preis: Walter Wössner

5. Preis: HWK Sylvia Weinhold

 

Unternehmer-Portrait Michael Leopold – Im Namen seiner Tochter

Auf Papas Arm ist es am schönsten: Michael und Nina Leopold im Garten des integrativen Kindergartens in Balingen, den Nina Leopold dreimal in der Woche für einige Stunden besucht. Die Schaukel, die auch für behinderte Kinder sicher ist, war eine Spende der „Nina Leopold Stiftung“.

Auf Papas Arm ist es am schönsten: Michael und Nina Leopold im Garten des integrativen Kindergartens in Balingen, den Nina Leopold dreimal in der Woche für einige Stunden besucht. Die Schaukel, die auch für behinderte Kinder sicher ist, war eine Spende der „Nina Leopold Stiftung“. Bilder: Roland Beck

Nach Komplikationen bei der Geburt seines zweiten Kindes ändert sich das Leben von Glasermeister Michael Leopold schlagartig. Seine Stiftung hilft heute anderen Betroffenen.

Es hätte ein glückliches Jahr für die Familie Leopold werden sollen. Nach Sohn Kai 2006 erwartete Tanja Leopold ihr zweites Kind. Nichts deutete darauf hin, dass die Schwangerschaft dramatisch enden würde. Zur gleichen Zeit richtete Glasermeister Michael Leopold sein Unternehmen neu aus. Nachdem er wenige Jahre zuvor den Fensterbaubetrieb seines Vaters übernommen hatte, plante er 2008 den Neubau des Firmensitzes auf einem Gelände in Rosenfeld.

Maximilian Rogg schließt erfolgreich Weiterbildung ab

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Mitarbeiter Maxinmilian Rogg beendet erfolgreich seine Ausbildung zur Elektrofachkraft. Geschäftsführer Michael Leopold gratuliert recht herzlich zum Zertifikat. Durch die Weiterbildung ist der Betrieb fachlich noch vielfältiger im Bereich Montage aufgestellt. Dank dem Einsatz von Maximilian können nun einfache elektrische Anlagen direkt ans Netz genommen werden ohne das es einen weiteren Elektriker braucht. Diesen personellen Vorteil sieht Geschäftsführer Michael Leopold besonders im Bereich der Montage und Reparatur von Rollläden, Markisen, Rolltore sowie Fingerprint.

Der Kundenservice im Hause Leopold wird damit um ein weiteres Feld erschlossen.

Gewerbeschau “Rosenfeld live” – Wir sind dabei

Rosenfeld live 2015Am Wochenende 25./26. April 2015 findet in Rosenfeld die Gewerbeschau “Rosenfeld live” statt. Neben einem verkaufsoffenen Sonntag sind zu diesem Stadtevent zahlreiche Attraktionen und ein spannendes Rahmenprogramm geboten. Erste Programmpunkte wie eine Modellflugshow und Fachvorträge rund um das Thema “Sicherheit im eigenen Zuhause” stehen bereits.

Fensterbau Leopold begrüßt Sie, ihre Familie und Freunde als Besucher in unserem Fensterbau-Betrieb an diesem Wochenende recht herzlich. Wir möchten Sie zu einem Plausch mit uns einladen und Sie in unserer Ausstellung zu aktuellen Themen im Bereich individuelle Fenster-, Fassaden und Türlösungen, Einbruchschutz sowie energieeffizientes Bauen und Sanieren informieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Links

Weitere Informationen zu Rosenfeld live: http://rosenfeld-live.de/

Newsticker zur Veranstaltung auf Facebook: Facebook Veranstaltung

20 Jahre Firmenzugehörigkeit bei Fensterbau Leopold

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Michael Leopold überreicht Oleg Skar die Jubiläumsurkunde

Oleg Skar feiert diesen Monat sein 20-Jähriges Firmenjubiläum und wurde von Geschäftsführer Michael Leopold dafür geehrt. Firma Leopold bedankt sich recht herzlich für den Einsatz und das Engagement im Betrieb. Die Firma ist stolz darauf Qualität und Handwerk im Team über lange Jahre hinweg zu erhalten.