Fenster mit Ausblick
Das neue Fenstersystem bei Leopold
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Anwenderbericht von Maschinenhersteller Biesse
für die Zukunft gerüstet!
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Rosenfeld Live! mit großer Einweihung unserer neuen Biesse Maschine

Um die 100 Partner, Kunden und Freunde folgten unserer Einladung am Samstag, den 1.4. 2017 in unseren Betrieb um mit uns Europas modernste CNC-Fräsmaschine für Fenster einzuweihen und gebührend zu feiern. Damit gehören wir zu einem der modernsten Fensterbauunternehmen Deutschlands wenn nicht sogar Europas. Alle waren sich nach dem Showfräsen einig: Das ist definitiv ein weiterer Schritt in Richtung “Industrie 4.0” und Automatisierung von sehr individuellen Handwerksprozessen. Präziser und schneller lässt sich aktuell kaum ein Fenster fertigen.

Wir freuen uns auf die zukünftige Arbeit mit der Biesse und danken nochmal recht herzlich allen Projektbeteiligten. Nachfolgend ein paar Impressionen des Abends.

Jannik Hausmann vom HBW Balingen-Weilstetten bei Rosenfeld-Live

Jannik Hausmann - HBW Balingen-Weilstetten bei Fensterbau Leopold

Jannik Hausmann – HBW Balingen-Weilstetten bei Fensterbau Leopold

Der nächste große Programmpunkt zu Rosenfeld-Live steht! Bei Fensterbau Leopold können Sie auf einen waschechten Bundesliga Handballer aus der Region treffen und ein Autogramm abstauben. Am Sonntag, den 2. April konnten wir für Rosenfeld-Live Jannik Hausmann von Handballbundesligist HBW Balingen-Weilstetten zu einer Autogrammstunde von 14-15 Uhr gewinnen.

Wir freuen uns schon jetzt auf Jannik und auf Sie, liebe Gäste und Autogrammjäger!

Mit neuen Anlagen ins neue Jahr

Industrie und Handwerk stellen sich für die Zukunft auf

Zwei Unternehmen rüsten ihre Produktion auf: Flachglas Nord-Ost produziert seit Januar 2017 Verbundsicherheitsgläser – und zwar mit neuer Technik. Fensterbau Leopold fertigt mit einem neuen Bearbeitungszentrum flexibel und federt gleichzeitig den Fachkräftemangel ab.

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Fensterbau Leopold in Rosenfeld hat seine Fertigung mit dem CNC-gesteuerten Multibearbeitungszentrum Winline 16.67 für die Zukunft aufgestellt.

Mit Beginn des Jahres 2017 hat Flachglas Nord-Ost mit Sitz in Osterburg eine Linie zur Fertigung von Verbundsicherheitsglas (VSG) in Betrieb genommen. Mit LamiPress Vario 6.0 von Anlagenhersteller Fotoverbundglas Marl setzt der Glashersteller auf eine neue Technik, die es dem Unternehmen erlaube, individuell und flexibel auf die immer weiter steigenden Marktanforderungen an Qualität und Lieferzeiten zu reagieren. Das Besondere an dem Verfahren besteht darin, dass der Prozess ohne Vorverbund auskommt und es gleichzeitig keine Einschränkungen bei der Wahl der eingesetzten Folien und Zwischenlagen gibt. „Bei dem technologischen Konzept wirken in einem einstufigen Verfahren drei Energien gleichzeitig auf den Verbund ein: Vakuum, Druck und Hitze“, erläutert Michael Muschiol, Geschäftsführer von Fotoverbundglas Marl, den Unterschied zu herkömmlichen Verfahren mit oder ohne Autoklav. Patentierte Ringsysteme ersetzen den Druckbehälter der Autoklavtechnik, eine Vakuummatte den Vorverbund. Das Ergebnis sei ein sauberer, bläschenfreier Verbund.

Kurzer Zyklus und variable Fertigung

Neben der Qualität des VSG-Produkts nennt Muschiol den geringen Energieverbrauch sowie kurze Zykluszeiten als Vorteile des Systems. Bis zwei mal zehn Millimeter Glas beträgt der Zyklus vom Beginn des Verbunds bis zu dessen Fertigstellung demnach 45 Minuten. Optionale Transferbleche ermöglichen es, mehrere VSG-Pakete vorzubereiten, während ein Verbund gerade im Produktionszyklus ist. „Durch die kurzen Wechselzeiten sind wir sehr variabel beim Produktmix, den wir fahren können“, hebt Muschiol hervor. Des Weiteren überzeuge die Anlage durch ihre Vielseitigkeit: Laut Muschiol ist die Verfahrenstechnik darauf abgestimmt, Folien wie PVB, EVA, TPU oder SentryGlas ebenso zu verarbeiten wie verschiedene Interlayer, darunter Gewebe und Metalle. VSG lasse sich aus Floatglas, TVG, ESG und Strukturgläsern fertigen. Flachglas Nord-Ost mit Sitz in Osterburg ist mit Jahresbeginn in die VSG-Fertigung eingestiegen. Der Glashersteller nutzt dafür die Anlage LamiPress Vario 6.0. LamiPress Vario basiert auf einem additiven Baukastensystem. Bei einem Rastermaß von dreieinhalb mal zwei Meter lässt sich die Maschine in Zwei-Meter- Schritten erweitern. Für die VSG-Fertigung von Flachglas Nord-Ost – dort steht eine sechs Meter lange Anlage – hat Fotoverbundglas Marl in Zusammenarbeit mit seinem Partner Hegla eine teilautomatisierte Linie entwickelt. „Mit einem genau auf den Bedarf und die Räumlichkeiten von Flachglas Nord-Ost abgestimmten Fertigungskonzept aus Auflegetisch, Transportstrecke, Konfektionsstation sowie verfahrenden Übergabetischen wurde die Grundlage für ineinandergreifende Prozesse gelegt“, sagt Carsten Koch von Hegla. Das Kernstück der Lösung sei neben LamiPress das platzsparende LamiStore, in dem sich für den Verbundprozess vorbereitete Glaseinheiten puffern lassen. Ebenso sei es in diesem Speicher möglich, fertige Einheiten materialgerecht abzukühlen. Laut Koch spart dieser ausgelagerte Abkühlprozess Energie, da für die nachfolgende Verbundglasproduktion viel weniger Wärme verloren gehe und LamiPress schneller, weil ohne langes Aufheizen wieder zur Verfügung stehe. „Der Zyklus zwischen den einzelnen Verbundglasprozessen wird verkürzt, die Produktivität der Anlage steigt“, erläutert Koch.

Reibungsloser Start

Flachglas Nord-Ost stellt auf LamiPress Vario Verbundsicherheitsgläser bis zu einem maximalen Scheibenmaß von 2.580 mal 5.000 Millimeter und Einzelglasdicken von drei bis 19 Millimeter her. Die kleinstmögliche Scheibengröße beträgt 175 mal 300 Millimeter. Die maximale Dicke eines VSG-Pakets liegt bei 100 Millimeter. Der Einstieg in die VSG-Fertigung ist dem Unternehmen zufolge reibungslos gelungen. Als Vorteile der Technologie hebt der Glashersteller die Energieeffizienz, das blasenfreie Ergebnis sowie die Fertigung von individuellen Gläsern hervor. Zudem entstehe durch die Pressung kein Kantenversatz.

Multi-BAZ für Fensterbau Leopold

Ebenfalls in eine neue Anlage investiert hat Fensterbauer Michael Leopold, Geschäftsführer des gleichnamigen Betriebs in Rosenfeld. Er hat seine Produktion zum Jahreswechsel umgestellt und zirka eine halbe Million Euro für das CNC-gesteuerte Multibearbeitungszentrum Winline 16.67 von Biesse aufgewendet. Es sei das erste seiner Art, das in Europa den Betrieb aufnimmt. „Das neue Zentrum macht unsere Standardfertigung wesentlich produktiver und sichert langfristig unsere hohen Qualitätsstandards“, sagt Leopold. Pro Schicht bearbeitet die Anlage demnach 150 bis 180 der geladenen Werkstücke, je nach Zusammensetzung, Form und Material. Für die Stabilität bei den Bearbeitungsvorgängen sorgen spezielle Aufspannvorrichtungen. Selbst das kürzeste Werkstück lasse sich mit zwei Zangen fixieren. Leopold schätzt an der Anlage die hohe Flexibilität. Sie eigne sich insbesondere für die Herstellung von Bögen, Kanten und Sonderbearbeitungen. „Jeder Fachmann weiß gerade um den hohen Fertigungsaufwand für runde Formen“, berichtet der Geschäftsführer. „Dafür sind wir künftig bestens gerüstet.“ Im Übrigen merkt Leopold an, dass schräge und runde Fenster sowie Türbögen – im Unterschied zu früher – heutzutage durchaus Alltagsgeschäft seien: „Die Bauherren haben viel ausgefallenere Wünsche als früher, sei es beim Design oder bei der konkreten Ausführung.“ Auch Architekten und Planer legen nach seinen Angaben den Schwerpunkt nicht nur auf die Funktionalität, sondern auch auf die Optik. Das Multibearbeitungszentrum mit seiner Grundfläche von fünf auf 15 Meter erfülle alle diese Ansprüche.

Fachkräftemangel abfedern

Die Biesse-Anlage soll auch einen weiteren Umstand abfedern: den Fachkräftemangel. „Es ist nicht einfach, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, vor allem im Handwerk und im ländlichen Raum“, klagt Leopold. Häufig kämen er und sein Team deshalb an das Ende ihrer Kapazitäten. Die neue Anlage spare nun Personal ein, das sich für andere Aufgaben einsetzen lasse. Mit externen Schulungen sowohl in der Anlagenbedienung als auch für die Konstruktion haben sich Leopold und sein Team auf die Produktionsumstellung vorbereitet. Das sei eine tägliche Herausforderung gewesen, schließlich musste der Betrieb wie gewohnt weiterlaufen. Inzwischen sind die Strapazen vergessen. „Wir machen einen großen Schritt in die Zukunft“, betont der Fensterbauer. Durch die neue Anlage profitierten die Kunden von hoher Qualität zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis, Architekten von sicheren Lieferzeiten während eines Projekts – ermöglicht durch zügige Produktionsphasen. Die Auftragsbücher sind laut Leopold voll. Zumal das Unternehmen seit Jahren nicht nur für die eigene Stammkundschaft produziert, sondern auch für zahlreiche Schreinereibetriebe im gesamten süddeutschen Raum, die keine eigene Herstellung mehr aufrechterhalten.

Quelle: GFF 02/2017 | Download PDF

Fensterbau Leopold: Langfristig erfolgreich mit 3E-LOOK

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Optimaler Nutzen auch für kleinere Fensterbaubetriebe

1999 war es, als sich der Vater von Michael Leopold für die Branchensoftware 3E-LOOK entscheid. Auch wenn der Generationswechsel beim Fensterbauer schon vor Jahren vollzogen wurde – die Softwarelösung hat auch noch heute Bestand.

„Aus unserem Unternehmen ist 3E-LOOK nicht mehr wegzudenken, denn nach wie vor passt sich die Lösung immer wieder perfekt an unsere Anforderungen an“, weiß der heutige Inhaber von Fensterbau Leopold zu berichten.

Bei Fensterbau Leopold haben sich die Ansprüche im Laufe der Zeit immer wieder verändert. Gerade am Anfang stand die Technik noch sehr im Vordergrund – heute muss eine Softwarelösung jedoch viel mehr abdecken können, beispielsweise auch die betriebswirtschaftlichen Abläufe. Und auch die Ansprüche an Usability und Kompatibilität sind ebenfalls gestiegen. Michael Leopold gefallen besonders die neue Oberfläche mit den Windows-Kacheln und die Office-Kompatibilität.

Der Unternehmer investiert aktuell in ein neues CNC gesteuertes Multi-Bearbeitungscenter, um besser und noch flexibler die Wünsche seiner Kunden erfüllen zu können. Dieses hochmoderne Fertigungszentrum ist europaweit das erste seiner Art. Bis zu 30 Werkstücke lassen sich gleichzeitig laden und mehr als 200 Komponenten können pro Schicht gefertigt werden. Auch Stemm-Zapfenverbindungen lassen sich problemlos erstellen.
Somit lässt sich künftig bei Leopold nicht nur die Standardfertigung deutlich schneller und effizienter abwickeln. Vor allem bei der Fertigung von kundenindividuellen Fenstern und Türen bietet das neue Bearbeitungscenter viele Vorteile, denn solche Bauelemente werden zunehmend nachgefragt.
Selbstverständlich ist das neue Bearbeitungscenter in die Softwarelandschaft integriert, die bei Fensterbau Leopold auch das gesamte Bestellwesen und die Lagerverwaltung abbildet. Und genau hier zeigt sich die hohe Flexibilität von 3E-LOOK, die sich nahtlos auf die jeweiligen Anforderungen anpassen lässt.

„Unsere Ausrichtung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Rund 20 Prozent der Fenster und Türen fertigen wir heute für kleinere Handwerksunternehmen hier in der Region, die ihre eigene Produktion runtergefahren oder ganz eingestellt haben. Mit dem neuen Bearbeitungscenter wollen wir diesen Anteil noch erhöhen und weitere Partner hinzugewinnen“, berichtet Michael Leopold.
Um gerade dieser Kundengruppe künftig einen noch besseren Service zu bieten, möchte Michael Leopold mit 3E-LOOK mittelfristig ein Händlerkundennetzwerk aufbauen. Über diese Anbindung sollen die Händleraufträge komplett digital abgewickelt werden.
Michael Leopold hat genaue Vorstellungen, wie dieses Netzwerk strukturiert sein soll. Hier zahlt sich für ihn die langjährige persönliche Beziehung zu den Beratern und Entwicklern der 3E Datentechnik aus: „Über die vielen Jahre unserer Zusammenarbeit ist eine auf Vertrauen und Verlässlichkeit basierende Partnerschaft entstanden. Wir sprechen die gleiche Sprache. Genau dies ist eine wesentliche Basis für den gemeinsamen Erfolg. Von daher kann ich nur betonen, dass es damals wie heute die richtige Entscheidung war, auf 3E als Lösungspartner zu setzen.“

Ein Fensterhersteller aus Leidenschaft

Fensterbau Leopold wurde in der 1950er Jahren gegründet. Am heutigen Standort ist das Unternehmen seit 2009 ansässig. Der Schwerpunkt liegt klar in der Fensterfertigung. Anteil: rund 50 Prozent. Die Produktion von Türen für innen und außen trägt mit rund 25 Prozent zum Gesamtgeschäft bei. Bei gut 10 Prozent liegen die Fassadenlösungen – die restlichen 15 Prozent entfallen auf Sonderlösungen wie etwa Reparaturarbeiten. Ein motiviertes 11-köpfiges Team ist für den Fensterbauer tätig.

Auf der Website seines Unternehmens spricht Michael Leopold viel von der „schönen Aussicht“. Damit verfolgt er vor allem das Ziel, bei seinen Kunden ein neues Bewusstsein für Fenster und Türen aus dem Werkstoff Holz zu erreichen, denn das Gros der Elemente wird bei Fensterbau Leopold aus Holz gefertigt. Aber natürlich hat man auch die Werkstoffe Aluminium und Kunststoff mit im Programm. „Fenster sind die Augen eines Hauses, und die sollen unserer Meinung nach schön sein“, sagt der Inhaber.

Um diesen Anspruch glaubhaft vermitteln zu können, müssen Kunden ein Fenster sehen und auch „erleben“ können. Großen Wert legt der Unternehmer daher auf eine repräsentative Ausstellung, die schließlich in dem 2009 in Rosenfeld bezogenen Neubau prominent integriert werden konnte. Rund 80 Prozent der Kunden von Fensterbau Leopold sind „Häuslebauer“, die über „Mund-zu-Mund-Werbung“ oder über Architekten den Weg in die Ausstellung finden.

Eingebaut werden die Fenster und Türen in der Regel durch vier eigene Monteure. Das Verkaufsgebiet erstreckt sich dabei rund 100 Kilometer um den Standort. Was für viele Kunden immer wieder zählt, sind die eigene Fertigung, die hohe Qualität und der gesamte Service rund um das Bauelement.
„Das Beispiel über die positive Entwicklung unseres langjährigen Partners Fensterbau Leopold macht auch unseren Anspruch deutlich: Wir möchten für unsere Kunden nachhaltige Lösungen konzipieren, mit denen sie langfristig planen, Schritt für Schritt wachsen und erfolgreich sein können. Deshalb geben wir ihnen schon im Vorfeld die Möglichkeit, konzeptionell mitzuwirken. Im übertragenen Sinne entwickeln wir somit praktisch gemeinsam praxisnahe Lösungen mit langfristigem Bestand“, fasst Gerhard Ebert die Ziele seines Unternehmens zusammen.

Quelle: http://www.3e-it.com/de/news/184

Die Ankunft unserer neuen CNC-Maschine rückt näher

Bald ist es soweit und wir werden durch die Ankunft der CNC Biesse Winline 16.67 zu einem von Europas modernsten Fensterbau.

Durch die Umstellung der Produktion in Rosenfeld läuft die Standard-Fertigung noch schneller und effizienter, gleichzeitig können wir aber durch die neue CNC-gesteuerte Multi-Bearbeitung noch mehr auf Ihre individuellen Wünsche eingehen.

Wir freuen uns schon jetzt auf die Ankunft der Maschine und auf die neuen Möglichkeiten in der Fertigung.

Ein paar Impressionen zum aktuellen Stand möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

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Fensterbau Leopold investiert eine halbe Million – Meilenstein für die Zukunft gesetzt

Unternehmerischer Mut, frische Konzepte und Respekt vor der Tradition zeichnen Geschäftsführer Michael Leopold aus. Zum Jahreswechsel stellt er seine Produktion um. Foto: Leopold

Unternehmerischer Mut, frische Konzepte und Respekt vor der Tradition zeichnen
Geschäftsführer Michael Leopold aus. Zum Jahreswechsel stellt er seine Produktion
um. Foto: Leopold

 

 

 

Das Rosenfelder Unternehmen Fensterbau Leopold stellt zum Jahresende seine Produktion um: Geschäftsführer Michael Leopold investiert rund eine halbe Million Euro in ein CNCgesteuertes Multibearbeitungszentrum. Dieses stellt nicht nur für den Kleinen Heuberg eine besondere Premiere dar: Es ist das erste seiner Art, das in Europa den Betrieb aufnimmt.

Rosenfeld. Der in der Region verwurzelte Familienbetrieb mit seiner langen Tradition auf der einen Seite, der Mut, mit einem frischen Konzept und neuen Ideen in die Zukunft zu gehen auf der anderen: Die Gründe für die Anschaffung sind wohlüberlegt. Dennoch, das räumt Geschäftsführer Michael Leopold ein, stellt die neue Anlage einen Meilenstein dar in der gut 40-jährigen Firmengeschichte. „Das neue Zentrum macht unsere Standard- Fertigung wesentlich produktiver und sichert langfristig unsere hohen Qualitätsstandards.“ Der zweifache Familienvater, der durch die Nina- Leopold-Stiftung und sein musikalisches Engagement in der Region bekannt ist, fühlt sich seiner Heimat verpflichtet: „Schon allein deshalb liegt mir Rosenfeld als Standort am Herzen.“

Rund 150 Werkstücke kann die neue Maschine fassen. Es entstehen dadurch mehr als 150 Komponenten pro Schicht, ganz nach Zusammensetzung, Form und Material – und das bei höchster Akkuratesse. Außerdem ist die Anlage ideal für die Herstellung von Bögen, Kanten und Sonderbearbeitungen. Runde Fenster und Türbögen, merkt der Glasermeister an, seien im Vergleich zu früher mittlerweile Alltagsgeschäft: „Die Bauherren haben viel ausgefallenere Wünsche als früher, sei es allein beim Design, sei es bei der Ausführung.“ Auch Architekten und Planer legen Michael Leopold zufolge den Schwerpunkt nicht nur auf Funktionalität, sondern auch auf Optik. Die neue Anschaffung, das gibt der Firmenchef offen zu, habe ihm dennoch manche schlaflose Nacht bereitet. Doch Leopold ist überzeugt davon, den richtigen Weg zu gehen.

Das neue Multibearbeitungszentrum mit dem klangvollen Namen „Winline One 16.62“ erfüllt mit seiner Grundfläche von fünf auf 15 Metern alle Ansprüche eines modernen Fensterbaubetriebs. Es ist seiner Ansicht nach ideal, wenn mittelständische Betriebe im Zeichen der Produktivität vorhandene und unflexibel gewordene Fertigungslinien ersetzen möchten. Michael Leopold stellt zehn Mitarbeiter in Lohn und Brot, was für ihn eine große Verantwortung bedeutet. Sein Betrieb bildet auch junge Menschen aus, sowohl im kaufmännischen als auch im handwerklichen Bereich. Gern hätte Leopold seinen festen Mitarbeiterstamm all die Jahre mittels Neueinstellungen vergrößert: „Doch es ist nicht leicht, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, vor allem im Handwerk und im ländlichen Raum.“ Häufig, so sagt Leopold, kämen er und sein Team deshalb an das Ende ihrer Kapazitäten; die neue Anlage soll diesen Umstand abfedern. Leopold, den bewährt sein Vater Rudi im operativen Geschäft unterstützt, fertigt nicht nur Fenster, sondern auch komplette Fassadenlösungen, Wintergärten, Türen oder Glasvordächer. Er übernimmt Serviceleistungen und berät seine Kunden bezüglich effizienter Lösungen zum Energiesparen. Das Unternehmen verfügt in dem 2009 bezogenen Neubau an der Silcherstraße zudem über eigene Ausstellungsräume.

Der bodenständige Glasermeister geht neue Wege: Die Auftragsbücher sind voll. Zumal Fensterbau Leopold seit Jahren nicht nur für die eigene Stammkundschaft produziert, sondern auch für zahlreiche Schreinereibetriebe aus dem gesamten süddeutschen Raum, die keine eigene Herstellung mehr aufrechterhalten. Damit sichert das neue Bearbeitungszentrum die Arbeitsplätze auf dem Kleinen Heuberg. Die Kunden hingegen, so betont Leopold, profitierten von hoher Qualität zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis, Architekten von den sicheren Lieferzeiten während eines Projekts – ermöglicht durch zügige Produktionsphasen. Mit externen Schulungen so- Das Rosenfelder Unternehmen Fensterbau Leopold stellt zum Jahresende seine Produktion um: Geschäftsführer Michael Leopold investiert rund eine halbe Million Euro in ein CNCgesteuertes Multibearbeitungszentrum. Dieses stellt nicht nur für den Kleinen Heuberg eine besondere Premiere dar: Es ist das erste seiner Art, das in Europa den Betrieb aufnimmt. wohl in der Anlagenbedienung als auch für die Konstruktion bereitet sich Fensterbau Leopold auf die Produktionsumstellung zum Jahreswechsel vor. Eine tägliche Herausforderung, denn schließlich muss der Betrieb wie gewohnt weiterlaufen. Michael Leopold nimmt diese Doppelbelastung an: „Wir machen einen großen Schritt in Richtung Zukunft.“

 

Betriebsausflug

Am Freitag 11.03.2016 war es wieder soweit, pünktlich um 13:00 Uhr startete das Team von der Firma „Fensterbau Leopold“ zu ihrem alljährlichen Betriebsausflug. Das Ziel war die Nudelfabrik „Alb Gold“ in Trochtelfingen. Gegen 14:00 Uhr waren wir auf dem großen Gelände des Nudelherstellers.

Da unsere Führung durch die Produktion erst um 14:30 Uhr begann, hatten wir genug Zeit im Landmarkt, der mit über 150 verschiedenen Sorten Alb Gold Nudeln ausgestattet war, einzukaufen. Natürlich war der Landmarkt nicht nur mit Nudeln versehen. Des Weiteren fand man folgende Produkte im Landmarkt:

  • Kreative Geschenkideen
  • Backwaren
  • Fleisch, Wurst, Käse, Fisch und Nudelsalate
  • Müslis, Linsen, Öle, Honig
  • Wein und Spirituosen
  • Frisches Obst und Gemüse, Säfte

Nach kräftigen Einkäufen begann die Führung durch die Nudel-Produktion. Zuerst bekamen wir einen kleinen Einblick in die Geschichte. Danach kleideten wir uns in Hygienische Kleidung ein. Während der ca. 60-minütigen Führung erfuhren wir worauf es bei der Herstellung von Spätzle und Nudeln ankommt. Detaillierte Einblicke in die einzelnen Produktionsbereiche erfuhren wir durch den Informationsfilm. Während des Rundgangs wurden wir in die erlebnisreiche Nudelwelt geführt, indem wir Informationen über Rohstoffe, Produktionsverfahren und Nudelausformungen kennen gelernt haben.

 

 

Nachdem wir wussten wie Nudeln hergestellt werden, durften wir selbst unser können beweisen. Gegen 15:45 Uhr durften wir in das Kochstudio. Dort erfuhren wir zuerst was wir zusammen Kochen werden. Schnell legte sich jeder eine Kochschürze an und man bildete 3er Teams. Jedes Team übernahm eine andere Rolle des Menüs. Und schon ging es los, es wurde geschält, geschnitten, gebraten, gebacken und gerührt. Als die Vorspeise angerichtet war, aßen alle gemeinsam. Nach der Vorspeise durfte das Team mit dem ersten Hauptgericht nochmal an den Herd und den ersten Hauptgang servieren. Danach gab es eine kleine Pause da, dass Team vom zweiten Hauptgang noch ein wenig Zeit benötigte. Nach dem zweiten Hauptgang war jeder satt. Doch das Team die für  den Nachtisch verantwortlich waren, wollten auch zeigen was sie konnten. Nach dem Nachtisch wurde zusammen aufgeräumt und gespült. Danach saß das ganze Team vom Fensterbau Leopold zusammen und man ließ den tollen Tag ausklingen.

Es war ein sehr schöner Ausflug. Indem wir etwas lernten und unsere Teamfähigkeit stärkten. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Weihnachtsaktion – Die Gewinner stehen fest

 

Pünktlich zu Weihnachten gibt es für unsere Kunden die Möglichkeit zu Puzzeln. “Puzzeln zu Weihnachten”, ja, Sie haben richtig gelesen: Bei einem Puzzle ergeben viele Teile eine Gesamtes. Für Ihr “Puzzel-Teil”, das für unser Ganzes so wichtig ist, möchten wir uns herzlich bedanken. Wir haben uns über die angenehme Zusammenarbeit mit all unseren Kunden gefreut und wollen auch Ihnen eine Freude machen.

Unter den fleißigen Puzzelern haben wir inzwischen Preise verlost, die Gewinner unserer Weihnachtaktion finden Sie unten im Bericht. Weitere Informationen zu unseren Produkten rund um den Fensterbau können Sie wie gewohnt nach unserem Betriebsurlaub im neuen Jahr “live” in unserer Ausstellung erleben.

Wir wünschen Ihnen eine wunderschöne Adventszeit und ein frohes Fest

Michael & Tanja Leopold

 

Unsere Gewinner der Weihnachtsaktion sind:

1. Preis: Armin & Marion Schuler

2. Preis: Fa. Schnekenburger

3. Preis: Michael & Sabine Heiss

4. Preis: Walter Wössner

5. Preis: HWK Sylvia Weinhold

 

Weihnachtsspende an Glasermeister

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Die Weihnachtsspende von Holzmann Medien, dem Verlag, in dem die Deutsche Handwerks Zeitung erscheint, erhielt in diesem Jahr Glasermeister Michael Leopold für die Nina Leopold Stiftung.

Die Stiftung unterstützt spezielle Therapiemaßnahmen und Einrichtungen, um die Entwicklungschancen behinderter Kinder zu verbessern. Michael Leopold rief die Stiftung ins Leben, nachdem seine Tochter Nina 2008 mit schweren Behinderungen zur Welt kam (siehe Deutsche Handwerks Zeitung Ausgabe 13/2015 und www.dhz.net/stiftung). „Ich habe mich riesig über die Spende gefreut“, sagte Michael Leopold, als er in Bad Wörishofen den Scheck in Höhe von 5.000 Euro von Verleger Alexander Holzmann (re.) entgegennahm.

Das Geld fließt in die Einrichtung eines Therapieraumes in der KBF-Schule in Mössingen, in dem behinderte Kinder visuell und akustisch trainiert werden können. Ab September nächsten Jahres wird auch Nina Leopold diese Schule besuchen.

Quelle: DeutscheHandwerksZeitung – www.deutsche-handwerks-zeitung.de

Rudi Leopold erhält den “Goldenen Meisterbrief”

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Am 16.12.2015 erhielt Rudi Leopold anlässlich seines 50-jährigen Glaser Meister Jubiläums den “Goldenen Meisterbrief”. In einer feierlichen Zeremonie überreichte ihm diese Auszeichnung sein Sohn Michael Leopold, der als stellvetretender Obermeister der Glaserinnung Zollernalb agiert.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung und auf viele weitere Jahre als Glasermeister!

 

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