Fensterbau Leopold
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Ganz nach Ihren Wünschen!
Einweihung war ein voller Erfolg!
BIESSE - modernstes CNC-Fensterfräsen ab sofort bei uns im Haus!
Fensterbau Leopold
Mit neuer Maschine ins neue Jahr gestartet!
für die Zukunft gerüstet!

Hoffnungsträger – Sonderanfertigungen wirtschaftlich realisieren

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Mit einer Schnittgeschwindigkeit von 120 m/s sprintet Fensterbau Leopold in eine erfolgreiche Zukunft. Das Familienunternehmen möchte sich als Sonderanfertiger eine Nische im Markt sichern und ließ sich die passende Maschine samt Werkzeug dazu ebenfalls maßschneidern.

Auf der jahrelangen Erfahrung im Fensterbau ruht man sich im Familienunternehmen Leopold keineswegs aus. Der württembergische Betrieb pflegt schon lang das „Traditionshandwerk von heute“ und steht nicht still. Als Lieferant für regionale Handwerker, Architekten und Bauunternehmer ist die Produktpalette vielfältig, der mittelständische Lagerplatz jedoch begrenzt. Um Aufträge möglichst schnell und platzsparend, dabei jedoch in gewohnt hoher Güte bearbeiten zu können, wagte Inhaber Michael Leopold eine große Investition. Eine hochmoderne CNC-Fertigungsanlage von Biesse weihte die Belegschaft im Frühjahr gemeinsam mit Würdenträgern der Region und Geschäftspartnern ein. Seitdem sorgt sie für eine um 20 % verbesserte Produktivität bei gleichzeitig erhöhter Flexibilität. Es gibt kaum einen Fenstertyp, den Leopold seitdem nicht in Windeseile nach Wunschmaßen produziert. Denkmalschutzfenster, Hebe-Schiebe-Türen, Holz-Alu-Haustüren und Passivhausfenster gehören zum Portfolio der Rosenfelder.

Made with BIESSE – Personalisierte Handwerkskunst bei Fensterbau Leopold

Michael Leopold - Quelle: Biesse

Michael Leopold – Quelle: Biesse

Case-Study von unserem Maschinen-Hersteller BIESSE

Die Fensterbau Leopold GmbH, deutscher Hersteller von Fenstern und Türen aus Holz, begrüßt als weltweite erster Kunde die neue WinLine 16. Das Multi-Center, das die Funktionalität und Ästhetik der Wünsche des immer anspruchsvolleren Marktes kombiniert.

Eine Einweihung mit Stil und ein Toast auf die Technologie der Zukunft. Es mag seltsam erscheinen, dass ein Unternehmen mit solch einer Begeisterung, den Kauf einer neuen Maschine zum Anlass für eine Feier in der eigenen Produktionsstätte nimmt. Aber die Ankunft bei Fensterbau Leopold, so Geschäftsführer Michael Leopold, verdient genau das: „Mit der neuen WinLine 16 machen wir einen riesen Schritt in Richtung Zukunft.“

Für das Familienunternehmen mit tiefen Wurzeln in der Region Kleiner Heuberg am Rande der schwäbischen Alb in Baden-Württemberg, ist Innovation die Eigenschaft, die seit Generationen weitergegeben wird. 1975 wurde von Rudi Leopold das Unternehmen Gegründet. Seitdem wird die langjährige Tradition immer mit dem Mut begleitet, die Zukunft mit innovativen Projekten und neuen Ideen zu begegnen. Es kann nicht anders sein, da die Ziele jeden Tag erreicht werden: ein interner Fertigungsprozess, eine hohe Qualität und eine sorgfältige Beratung der Kunden, um ihnen bei der Auswahl der besten Lösungen auch im Hinblick auf die Energieeffizienz zu helfen. Ein Team von 11 motivierten Mitarbeitern unterstützt Michael Leopold, der seinerseits neben seinem Vater Rudi, auf einer Produktlinie arbeitet. Die Produktion besteht zu 50 % aus Fenstern, allerdings steigt die Nachfrage nach Türen stetig (1/4 der Produktion) und ist ein interessanter Schwerpunkt neben der Herstellung von Sonder- und Komplettlösungen.  (…)

Lesen Sie den kompletten Artikel unter: www.biesse.com

Fensterbau Leopold erneut in der Fachpresse

Der digitalen Bestellung gehört die Zukunft! Davon sind Werner Spohn, Matthias Dold, Michael Leopold und Roland Egenhofer fest überzeugt (v.l.). Quelle: Bauelemente Bau / bb

Der digitalen Bestellung gehört die Zukunft! Davon sind Werner Spohn, Matthias Dold, Michael
Leopold und Roland Egenhofer fest überzeugt (v.l.). Quelle: Bauelemente Bau / bb

In der Titelgeschichte in der aktuellen Ausgabe der Bauelemete-Bau wird Fensterbau Leopold als „Poinier der DirektOrder“, einem Online Bestellsystems des langjährigen Partners der GUTMANN AG gewürdigt.

„Mit Gutmann arbeiten wir schon zusammen so lange ich denken kann, außerdem haben wir einen guten Draht zum Unternehmen“, berichtet Michael Leopold.

„Das Unternehmen Leopold gehört zu den besonders aufgeschlossenen Unternehmen, die ich zu betreuen habe. Das zeigt sich in der Offenheit für neue Lösungen als auch in der Bereitschaft, sich mit besonderen Kundenwünschen zu befassen. Wo andere abwinken, heißt es bei den Leopolds: das realisieren wir“, erklärt Roland Egenhofer, der für den Betrieb zuständige Bezirksleiter Bausysteme.

Zum Jahreswechsel hatte das Unternehmen in ein neues CNC-Bearbeitungszentrum von Biesse und in das neue Werkzeugsystem ProfiCutQ investiert und auf der Basis von 3E Look auch gleich die papierlose Fertigung eingeführt. Mit der neuen Anlage kann das Unternehmen nicht nur 17 Gutmann Systeme modular verarbeiten, sondern auch Hebeschiebetür-Systeme mit bodenbündiger Verglasung und barrierefreie Schwellenlösungen. Bei der Vorstellung von DirektOrder stieß Egenhofer bei Leopold auf offene Ohren.

Quelle und weitere Infos unter: www.bauelemente-bau.eu

Titelgeschichte zum Download: Titelstory_Bauelemente_BAU_2017

Am Anfang war die Ecke

Leopold Fensterbau investiert in CNC-Holzfensterfertigung

BM_logo_4c_Pfade.eps „Hätte ich vorher gewusst, was auf mich zukommt …“ – Doch heute lächelt Michael Leopold, denn seit einigen Monaten läuft seine neue CNC-Holzfensterfertigung. Der Weg dahin war intensiv, denn von der Konstruktion bis zur Fertigungstechnologie hat Leopold wirklich alles neu hinterfragt. Besonders die Eckverbindung. BM-Chefredakteur Christian Närdemann

Vor rund zwei Jahren hat Fensterbauer Michael Leopold (46) den Entschluss gefasst, seine Fensterfertigung auf komplett neue Beine zu stellen. Zu dieser Zeit hat in dem erst 2009 neu errichteten und sehr attraktiven Firmengebäude noch eine Winkelanlage ihre Dienste getan. Dem Glasermeister und Feinmechanikermeister war klar, dass diese Technologie nicht zukunftsfähig ist. Nicht nur, dass sie ziemlich unflexibel in der Produktion ist – auch die enorm steigende Profilvielfalt und zunehmend sehr individuellen Anforderungen von Architekten und Bauherren an die Fensterkonstruktion würden seinen Betrieb künftig vor nahezu unlösbare Herausforderungen stellen. Dann wäre es irgendwann vorbei gewesen mit der Wettbewerbsfähigkeit.

Ein weiterer Aspekt spielte bei seinen Überlegungen eine ebenso große Rolle: der Fachkräftemangel. Deshalb war Michael Leopold klar, dass Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sich vor allem über intelligente Investitionen in Technologie sicherstellen lassen. Das war dann gleichzeitig der Startschuss für ein intensives, aber sehr erfolgreiches Projekt.
Leopold erzählt mir schmunzelnd: „Ich hatte sehr, sehr großen Respekt davor, einen Fehler zu machen. Deswegen habe ich mich professionell beraten lassen. Wir erstellten zunächst ein umfassendes Finanzkonzept und haben recherchiert, welche Fördertöpfe wir eventuell anzapfen können.“
Am Anfang haben wir erst einmal exakt definiert und festgelegt, was genau wir künftig eigentlich machen wollen: Fenster, Haustüren und Hebe-Schiebe-Elemente aus Holz und Holz-Alu sowie auch weiterhin Pfosten-Riegel-Konstruktionen. Besonders im Bereich des Denkmalschutzes und bei individuellen Konstruktionen wollten wir unsere ausgeprägte Kompetenz noch weiter ausbauen.

Die Technologie folgt der Eckverbindung

Der Schlüssel für alle weiteren Überlegungen und auch für die spätere Auswahl der Maschinentechnologie war aus Leopolds Sicht die Art der Eckverbindung. Die klassische Schlitz-Zapfen-Verbindung hat er dabei recht schnell für sich ausgeschlossen. Sehr genau hat er sich allerdings unterschiedlichste Alternativen angesehen. Zunächst entschied er sich dann bewusst gegen die Konter-Dübel-Verbindung und schaute sich sehr genau die aktuellen Fensterlösungen namhafter Werkzeughersteller an. Am Ende machte Leitz das Rennen. Insbesondere dank sehr intensiver Beratung durch Außendienstler Egon Metzler, der im Hintergrund immer auf die sehr ausgeprägte Kompetenz der Leitz-Fensterexperten zurückgreifen konnte. Michael Leopold: „Wir sind gemeinsam Tausende von Kilometern zu zahlreichen Fensterbauern gefahren, bei denen ich mir verschiedne Technologiekonzepte ansehen durfte. Das hat mir viel gebracht und ich bin den Fensterbauer-Kollegen überaus dankbar für ihre Offenheit.“

PlugTec-Verbindung macht das Rennen

Nach „erstklassiger und überaus fundierter Beratung und die immense Unterstützung durch Leitz“, so Leopold, stand die Entscheidung fest: Michael Leopold war sicher, dass das PlugTec-System des Oberkochener Werkzeugherstellers genau das ist, was seine Bedürfnisse ideal abdeckt. Als ganz wesentlichen Vorteil führt Leopold an: „PlugTec kann ich ausnahmslos für alle Konstruktionen einsetzen und muss nicht an anderer Stelle punktuell aufwendige Sonderwege gehen.“
Maschinenseitig hat Michael Leopold sich danach für das Multibearbeitungszentrum WinLine 16.67 von Biesse entschieden, nachdem er die Angebote mehrerer Maschinenhersteller intensiv miteinander verglichen hat.

Nach dem Kickoff ging es ans Eingemachte

Unter der fachlichen Führung von Leitz fand dann ein Kickoff mit allen beteiligten Technologiepartnern statt: Biesse (Maschine), 3E (Software), Maco (Fensterbeschläge) und KFV (Haustürbeschläge).
Dann ging die Arbeit los – und damit auch für Michael Leopold eine sehr intensive Zeit. Auf der Basis unzähliger Konstruktionsdetails, die Leitz in Absprache mit Michael Leopold definiert und gezeichnet hat, war der Fahrplan für alle Beteiligten klar. So folgten viele oft ganztägige Schulungen beim Softwarehaus 3E in Oberkochen. Schließlich hat Michael Leopold im Dezember 2016 zusammen mit seinem Maschinenbediener eine dreiwöchige Schulung bei Biesse in Elchingen an der neuen Anlage absolviert.
In dieser Zeit wurde das Komplettsystem – bestehend aus dem europaweit ersten Multibearbeitungszentrum vom Typ Biesse WinLine 16.67, Leitz-Werkzeugbestückung und 3E-Fenstersoftware – eingefahren. Der Workflow wurde dabei von der Konstruktion bis hin zur Produktion vollumfänglich und in allen denkbaren Varianten getestet.
Mitte Februar 2017 ist es dann soweit: Die neue Fertigung startet in Rosenfeld. Die WinLine 16.67 hat einen Platzbedarf von rund 12,7 x 4,2 m. Be- und Entladepuffer mit Teilekontrolle befinden sich links vom Bedienterminal. Die Anlage hat eine Kapazität von rund 20 Einheiten/Schicht und verfügt über einen mitfahrenden 22-fach- sowie einen zusätzlichen 44-fach-Werkzeugwechsler. Neben der 30 kW starken PeakPower-Frässpindel ist die WinLine mit zwei Multifunktionsaggregaten (eins mit Sägeblatt 300 mm, das andere mit 2-fach-Fräsaggregat für PlugTec) bestückt. Der Spannbereich ermöglicht Dicken von 20 bis 140 mm sowie Breiten von 20 bis 260 mm. In einem separaten Bereich können Rundbögen und flächige Werkstücke bearbeitet werden. Dafür stehen der vollautomatische EPS-Tisch und HymerClamp-Spannelemente zur Verfügung.
Die Fertigung ist komplett papierlos: Große Touch-Terminals in der Produktion zeigen den Mitarbeitern exakt die Informationen, die sie an ihrem Arbeitsplatz benötigen.

Flexibler Partner für Schreinerkollegen

Der Fensterbauer beschäftigt aktuell zwölf Mitarbeiter, darunter drei Azubis und ein vierköpfiges Montageteam. Michael Leopold: „Das beste Fenster taugt nichts, wenn es nicht professionell montiert wird. Deswegen machen wir das selber.“ Und auch Vater Rudi, von dem Michael Leopold 2004 das Unternehmen übernahm, ist noch regelmäßig aktiv.
Eine sehr wichtige Zielgruppe für den Betrieb sind Schreiner. Schon heute produziert Leopold jedes fünfte Fenster für Kollegen im Umkreis von rund 100 km um Rosenfeld, Tendenz stark steigend. Michael Leopold: „Mit dem neuen Bearbeitungszentrum sind wir heute so flexibel wie nie und haben auch in Sachen Qualität nochmals kräftig zugelegt. Das wollen wir ganz besonders dazu nutzen, um deutlich mehr Schreiner und Tischler langfristig als Partner zu gewinnen.“

Quelle: http://www.bm-online.de/praxis-und-kollegentipps/zu-gast-beim-kollegen/am-anfang-war-die-ecke/

Artikel downloaden: AM_Anfang_war_die_Ecke (PDF)

 

Rosenfeld Live! mit großer Einweihung unserer neuen Biesse Maschine

Um die 100 Partner, Kunden und Freunde folgten unserer Einladung am Samstag, den 1.4. 2017 in unseren Betrieb um mit uns Europas modernste CNC-Fräsmaschine für Fenster einzuweihen und gebührend zu feiern. Damit gehören wir zu einem der modernsten Fensterbauunternehmen Deutschlands wenn nicht sogar Europas. Alle waren sich nach dem Showfräsen einig: Das ist definitiv ein weiterer Schritt in Richtung „Industrie 4.0“ und Automatisierung von sehr individuellen Handwerksprozessen. Präziser und schneller lässt sich aktuell kaum ein Fenster fertigen.

Wir freuen uns auf die zukünftige Arbeit mit der Biesse und danken nochmal recht herzlich allen Projektbeteiligten. Nachfolgend ein paar Impressionen des Abends.

Jannik Hausmann vom HBW Balingen-Weilstetten bei Rosenfeld-Live

Jannik Hausmann - HBW Balingen-Weilstetten bei Fensterbau Leopold

Jannik Hausmann – HBW Balingen-Weilstetten bei Fensterbau Leopold

Der nächste große Programmpunkt zu Rosenfeld-Live steht! Bei Fensterbau Leopold können Sie auf einen waschechten Bundesliga Handballer aus der Region treffen und ein Autogramm abstauben. Am Sonntag, den 2. April konnten wir für Rosenfeld-Live Jannik Hausmann von Handballbundesligist HBW Balingen-Weilstetten zu einer Autogrammstunde von 14-15 Uhr gewinnen.

Wir freuen uns schon jetzt auf Jannik und auf Sie, liebe Gäste und Autogrammjäger!

Mit neuen Anlagen ins neue Jahr

Industrie und Handwerk stellen sich für die Zukunft auf

Zwei Unternehmen rüsten ihre Produktion auf: Flachglas Nord-Ost produziert seit Januar 2017 Verbundsicherheitsgläser – und zwar mit neuer Technik. Fensterbau Leopold fertigt mit einem neuen Bearbeitungszentrum flexibel und federt gleichzeitig den Fachkräftemangel ab.

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Fensterbau Leopold in Rosenfeld hat seine Fertigung mit dem CNC-gesteuerten Multibearbeitungszentrum Winline 16.67 für die Zukunft aufgestellt.

Mit Beginn des Jahres 2017 hat Flachglas Nord-Ost mit Sitz in Osterburg eine Linie zur Fertigung von Verbundsicherheitsglas (VSG) in Betrieb genommen. Mit LamiPress Vario 6.0 von Anlagenhersteller Fotoverbundglas Marl setzt der Glashersteller auf eine neue Technik, die es dem Unternehmen erlaube, individuell und flexibel auf die immer weiter steigenden Marktanforderungen an Qualität und Lieferzeiten zu reagieren. Das Besondere an dem Verfahren besteht darin, dass der Prozess ohne Vorverbund auskommt und es gleichzeitig keine Einschränkungen bei der Wahl der eingesetzten Folien und Zwischenlagen gibt. „Bei dem technologischen Konzept wirken in einem einstufigen Verfahren drei Energien gleichzeitig auf den Verbund ein: Vakuum, Druck und Hitze“, erläutert Michael Muschiol, Geschäftsführer von Fotoverbundglas Marl, den Unterschied zu herkömmlichen Verfahren mit oder ohne Autoklav. Patentierte Ringsysteme ersetzen den Druckbehälter der Autoklavtechnik, eine Vakuummatte den Vorverbund. Das Ergebnis sei ein sauberer, bläschenfreier Verbund.

Kurzer Zyklus und variable Fertigung

Neben der Qualität des VSG-Produkts nennt Muschiol den geringen Energieverbrauch sowie kurze Zykluszeiten als Vorteile des Systems. Bis zwei mal zehn Millimeter Glas beträgt der Zyklus vom Beginn des Verbunds bis zu dessen Fertigstellung demnach 45 Minuten. Optionale Transferbleche ermöglichen es, mehrere VSG-Pakete vorzubereiten, während ein Verbund gerade im Produktionszyklus ist. „Durch die kurzen Wechselzeiten sind wir sehr variabel beim Produktmix, den wir fahren können“, hebt Muschiol hervor. Des Weiteren überzeuge die Anlage durch ihre Vielseitigkeit: Laut Muschiol ist die Verfahrenstechnik darauf abgestimmt, Folien wie PVB, EVA, TPU oder SentryGlas ebenso zu verarbeiten wie verschiedene Interlayer, darunter Gewebe und Metalle. VSG lasse sich aus Floatglas, TVG, ESG und Strukturgläsern fertigen. Flachglas Nord-Ost mit Sitz in Osterburg ist mit Jahresbeginn in die VSG-Fertigung eingestiegen. Der Glashersteller nutzt dafür die Anlage LamiPress Vario 6.0. LamiPress Vario basiert auf einem additiven Baukastensystem. Bei einem Rastermaß von dreieinhalb mal zwei Meter lässt sich die Maschine in Zwei-Meter- Schritten erweitern. Für die VSG-Fertigung von Flachglas Nord-Ost – dort steht eine sechs Meter lange Anlage – hat Fotoverbundglas Marl in Zusammenarbeit mit seinem Partner Hegla eine teilautomatisierte Linie entwickelt. „Mit einem genau auf den Bedarf und die Räumlichkeiten von Flachglas Nord-Ost abgestimmten Fertigungskonzept aus Auflegetisch, Transportstrecke, Konfektionsstation sowie verfahrenden Übergabetischen wurde die Grundlage für ineinandergreifende Prozesse gelegt“, sagt Carsten Koch von Hegla. Das Kernstück der Lösung sei neben LamiPress das platzsparende LamiStore, in dem sich für den Verbundprozess vorbereitete Glaseinheiten puffern lassen. Ebenso sei es in diesem Speicher möglich, fertige Einheiten materialgerecht abzukühlen. Laut Koch spart dieser ausgelagerte Abkühlprozess Energie, da für die nachfolgende Verbundglasproduktion viel weniger Wärme verloren gehe und LamiPress schneller, weil ohne langes Aufheizen wieder zur Verfügung stehe. „Der Zyklus zwischen den einzelnen Verbundglasprozessen wird verkürzt, die Produktivität der Anlage steigt“, erläutert Koch.

Reibungsloser Start

Flachglas Nord-Ost stellt auf LamiPress Vario Verbundsicherheitsgläser bis zu einem maximalen Scheibenmaß von 2.580 mal 5.000 Millimeter und Einzelglasdicken von drei bis 19 Millimeter her. Die kleinstmögliche Scheibengröße beträgt 175 mal 300 Millimeter. Die maximale Dicke eines VSG-Pakets liegt bei 100 Millimeter. Der Einstieg in die VSG-Fertigung ist dem Unternehmen zufolge reibungslos gelungen. Als Vorteile der Technologie hebt der Glashersteller die Energieeffizienz, das blasenfreie Ergebnis sowie die Fertigung von individuellen Gläsern hervor. Zudem entstehe durch die Pressung kein Kantenversatz.

Multi-BAZ für Fensterbau Leopold

Ebenfalls in eine neue Anlage investiert hat Fensterbauer Michael Leopold, Geschäftsführer des gleichnamigen Betriebs in Rosenfeld. Er hat seine Produktion zum Jahreswechsel umgestellt und zirka eine halbe Million Euro für das CNC-gesteuerte Multibearbeitungszentrum Winline 16.67 von Biesse aufgewendet. Es sei das erste seiner Art, das in Europa den Betrieb aufnimmt. „Das neue Zentrum macht unsere Standardfertigung wesentlich produktiver und sichert langfristig unsere hohen Qualitätsstandards“, sagt Leopold. Pro Schicht bearbeitet die Anlage demnach 150 bis 180 der geladenen Werkstücke, je nach Zusammensetzung, Form und Material. Für die Stabilität bei den Bearbeitungsvorgängen sorgen spezielle Aufspannvorrichtungen. Selbst das kürzeste Werkstück lasse sich mit zwei Zangen fixieren. Leopold schätzt an der Anlage die hohe Flexibilität. Sie eigne sich insbesondere für die Herstellung von Bögen, Kanten und Sonderbearbeitungen. „Jeder Fachmann weiß gerade um den hohen Fertigungsaufwand für runde Formen“, berichtet der Geschäftsführer. „Dafür sind wir künftig bestens gerüstet.“ Im Übrigen merkt Leopold an, dass schräge und runde Fenster sowie Türbögen – im Unterschied zu früher – heutzutage durchaus Alltagsgeschäft seien: „Die Bauherren haben viel ausgefallenere Wünsche als früher, sei es beim Design oder bei der konkreten Ausführung.“ Auch Architekten und Planer legen nach seinen Angaben den Schwerpunkt nicht nur auf die Funktionalität, sondern auch auf die Optik. Das Multibearbeitungszentrum mit seiner Grundfläche von fünf auf 15 Meter erfülle alle diese Ansprüche.

Fachkräftemangel abfedern

Die Biesse-Anlage soll auch einen weiteren Umstand abfedern: den Fachkräftemangel. „Es ist nicht einfach, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, vor allem im Handwerk und im ländlichen Raum“, klagt Leopold. Häufig kämen er und sein Team deshalb an das Ende ihrer Kapazitäten. Die neue Anlage spare nun Personal ein, das sich für andere Aufgaben einsetzen lasse. Mit externen Schulungen sowohl in der Anlagenbedienung als auch für die Konstruktion haben sich Leopold und sein Team auf die Produktionsumstellung vorbereitet. Das sei eine tägliche Herausforderung gewesen, schließlich musste der Betrieb wie gewohnt weiterlaufen. Inzwischen sind die Strapazen vergessen. „Wir machen einen großen Schritt in die Zukunft“, betont der Fensterbauer. Durch die neue Anlage profitierten die Kunden von hoher Qualität zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis, Architekten von sicheren Lieferzeiten während eines Projekts – ermöglicht durch zügige Produktionsphasen. Die Auftragsbücher sind laut Leopold voll. Zumal das Unternehmen seit Jahren nicht nur für die eigene Stammkundschaft produziert, sondern auch für zahlreiche Schreinereibetriebe im gesamten süddeutschen Raum, die keine eigene Herstellung mehr aufrechterhalten.

Quelle: GFF 02/2017 | Download PDF

Fensterbau Leopold: Langfristig erfolgreich mit 3E-LOOK

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Optimaler Nutzen auch für kleinere Fensterbaubetriebe

1999 war es, als sich der Vater von Michael Leopold für die Branchensoftware 3E-LOOK entscheid. Auch wenn der Generationswechsel beim Fensterbauer schon vor Jahren vollzogen wurde – die Softwarelösung hat auch noch heute Bestand.

„Aus unserem Unternehmen ist 3E-LOOK nicht mehr wegzudenken, denn nach wie vor passt sich die Lösung immer wieder perfekt an unsere Anforderungen an“, weiß der heutige Inhaber von Fensterbau Leopold zu berichten.

Bei Fensterbau Leopold haben sich die Ansprüche im Laufe der Zeit immer wieder verändert. Gerade am Anfang stand die Technik noch sehr im Vordergrund – heute muss eine Softwarelösung jedoch viel mehr abdecken können, beispielsweise auch die betriebswirtschaftlichen Abläufe. Und auch die Ansprüche an Usability und Kompatibilität sind ebenfalls gestiegen. Michael Leopold gefallen besonders die neue Oberfläche mit den Windows-Kacheln und die Office-Kompatibilität.

Der Unternehmer investiert aktuell in ein neues CNC gesteuertes Multi-Bearbeitungscenter, um besser und noch flexibler die Wünsche seiner Kunden erfüllen zu können. Dieses hochmoderne Fertigungszentrum ist europaweit das erste seiner Art. Bis zu 30 Werkstücke lassen sich gleichzeitig laden und mehr als 200 Komponenten können pro Schicht gefertigt werden. Auch Stemm-Zapfenverbindungen lassen sich problemlos erstellen.
Somit lässt sich künftig bei Leopold nicht nur die Standardfertigung deutlich schneller und effizienter abwickeln. Vor allem bei der Fertigung von kundenindividuellen Fenstern und Türen bietet das neue Bearbeitungscenter viele Vorteile, denn solche Bauelemente werden zunehmend nachgefragt.
Selbstverständlich ist das neue Bearbeitungscenter in die Softwarelandschaft integriert, die bei Fensterbau Leopold auch das gesamte Bestellwesen und die Lagerverwaltung abbildet. Und genau hier zeigt sich die hohe Flexibilität von 3E-LOOK, die sich nahtlos auf die jeweiligen Anforderungen anpassen lässt.

„Unsere Ausrichtung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Rund 20 Prozent der Fenster und Türen fertigen wir heute für kleinere Handwerksunternehmen hier in der Region, die ihre eigene Produktion runtergefahren oder ganz eingestellt haben. Mit dem neuen Bearbeitungscenter wollen wir diesen Anteil noch erhöhen und weitere Partner hinzugewinnen“, berichtet Michael Leopold.
Um gerade dieser Kundengruppe künftig einen noch besseren Service zu bieten, möchte Michael Leopold mit 3E-LOOK mittelfristig ein Händlerkundennetzwerk aufbauen. Über diese Anbindung sollen die Händleraufträge komplett digital abgewickelt werden.
Michael Leopold hat genaue Vorstellungen, wie dieses Netzwerk strukturiert sein soll. Hier zahlt sich für ihn die langjährige persönliche Beziehung zu den Beratern und Entwicklern der 3E Datentechnik aus: „Über die vielen Jahre unserer Zusammenarbeit ist eine auf Vertrauen und Verlässlichkeit basierende Partnerschaft entstanden. Wir sprechen die gleiche Sprache. Genau dies ist eine wesentliche Basis für den gemeinsamen Erfolg. Von daher kann ich nur betonen, dass es damals wie heute die richtige Entscheidung war, auf 3E als Lösungspartner zu setzen.“

Ein Fensterhersteller aus Leidenschaft

Fensterbau Leopold wurde in der 1950er Jahren gegründet. Am heutigen Standort ist das Unternehmen seit 2009 ansässig. Der Schwerpunkt liegt klar in der Fensterfertigung. Anteil: rund 50 Prozent. Die Produktion von Türen für innen und außen trägt mit rund 25 Prozent zum Gesamtgeschäft bei. Bei gut 10 Prozent liegen die Fassadenlösungen – die restlichen 15 Prozent entfallen auf Sonderlösungen wie etwa Reparaturarbeiten. Ein motiviertes 11-köpfiges Team ist für den Fensterbauer tätig.

Auf der Website seines Unternehmens spricht Michael Leopold viel von der „schönen Aussicht“. Damit verfolgt er vor allem das Ziel, bei seinen Kunden ein neues Bewusstsein für Fenster und Türen aus dem Werkstoff Holz zu erreichen, denn das Gros der Elemente wird bei Fensterbau Leopold aus Holz gefertigt. Aber natürlich hat man auch die Werkstoffe Aluminium und Kunststoff mit im Programm. „Fenster sind die Augen eines Hauses, und die sollen unserer Meinung nach schön sein“, sagt der Inhaber.

Um diesen Anspruch glaubhaft vermitteln zu können, müssen Kunden ein Fenster sehen und auch „erleben“ können. Großen Wert legt der Unternehmer daher auf eine repräsentative Ausstellung, die schließlich in dem 2009 in Rosenfeld bezogenen Neubau prominent integriert werden konnte. Rund 80 Prozent der Kunden von Fensterbau Leopold sind „Häuslebauer“, die über „Mund-zu-Mund-Werbung“ oder über Architekten den Weg in die Ausstellung finden.

Eingebaut werden die Fenster und Türen in der Regel durch vier eigene Monteure. Das Verkaufsgebiet erstreckt sich dabei rund 100 Kilometer um den Standort. Was für viele Kunden immer wieder zählt, sind die eigene Fertigung, die hohe Qualität und der gesamte Service rund um das Bauelement.
„Das Beispiel über die positive Entwicklung unseres langjährigen Partners Fensterbau Leopold macht auch unseren Anspruch deutlich: Wir möchten für unsere Kunden nachhaltige Lösungen konzipieren, mit denen sie langfristig planen, Schritt für Schritt wachsen und erfolgreich sein können. Deshalb geben wir ihnen schon im Vorfeld die Möglichkeit, konzeptionell mitzuwirken. Im übertragenen Sinne entwickeln wir somit praktisch gemeinsam praxisnahe Lösungen mit langfristigem Bestand“, fasst Gerhard Ebert die Ziele seines Unternehmens zusammen.

Quelle: http://www.3e-it.com/de/news/184

Die Ankunft unserer neuen CNC-Maschine rückt näher

Bald ist es soweit und wir werden durch die Ankunft der CNC Biesse Winline 16.67 zu einem von Europas modernsten Fensterbau.

Durch die Umstellung der Produktion in Rosenfeld läuft die Standard-Fertigung noch schneller und effizienter, gleichzeitig können wir aber durch die neue CNC-gesteuerte Multi-Bearbeitung noch mehr auf Ihre individuellen Wünsche eingehen.

Wir freuen uns schon jetzt auf die Ankunft der Maschine und auf die neuen Möglichkeiten in der Fertigung.

Ein paar Impressionen zum aktuellen Stand möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

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Fensterbau Leopold investiert eine halbe Million – Meilenstein für die Zukunft gesetzt

Unternehmerischer Mut, frische Konzepte und Respekt vor der Tradition zeichnen Geschäftsführer Michael Leopold aus. Zum Jahreswechsel stellt er seine Produktion um. Foto: Leopold

Unternehmerischer Mut, frische Konzepte und Respekt vor der Tradition zeichnen
Geschäftsführer Michael Leopold aus. Zum Jahreswechsel stellt er seine Produktion
um. Foto: Leopold

 

 

 

Das Rosenfelder Unternehmen Fensterbau Leopold stellt zum Jahresende seine Produktion um: Geschäftsführer Michael Leopold investiert rund eine halbe Million Euro in ein CNCgesteuertes Multibearbeitungszentrum. Dieses stellt nicht nur für den Kleinen Heuberg eine besondere Premiere dar: Es ist das erste seiner Art, das in Europa den Betrieb aufnimmt.

Rosenfeld. Der in der Region verwurzelte Familienbetrieb mit seiner langen Tradition auf der einen Seite, der Mut, mit einem frischen Konzept und neuen Ideen in die Zukunft zu gehen auf der anderen: Die Gründe für die Anschaffung sind wohlüberlegt. Dennoch, das räumt Geschäftsführer Michael Leopold ein, stellt die neue Anlage einen Meilenstein dar in der gut 40-jährigen Firmengeschichte. „Das neue Zentrum macht unsere Standard- Fertigung wesentlich produktiver und sichert langfristig unsere hohen Qualitätsstandards.“ Der zweifache Familienvater, der durch die Nina- Leopold-Stiftung und sein musikalisches Engagement in der Region bekannt ist, fühlt sich seiner Heimat verpflichtet: „Schon allein deshalb liegt mir Rosenfeld als Standort am Herzen.“

Rund 150 Werkstücke kann die neue Maschine fassen. Es entstehen dadurch mehr als 150 Komponenten pro Schicht, ganz nach Zusammensetzung, Form und Material – und das bei höchster Akkuratesse. Außerdem ist die Anlage ideal für die Herstellung von Bögen, Kanten und Sonderbearbeitungen. Runde Fenster und Türbögen, merkt der Glasermeister an, seien im Vergleich zu früher mittlerweile Alltagsgeschäft: „Die Bauherren haben viel ausgefallenere Wünsche als früher, sei es allein beim Design, sei es bei der Ausführung.“ Auch Architekten und Planer legen Michael Leopold zufolge den Schwerpunkt nicht nur auf Funktionalität, sondern auch auf Optik. Die neue Anschaffung, das gibt der Firmenchef offen zu, habe ihm dennoch manche schlaflose Nacht bereitet. Doch Leopold ist überzeugt davon, den richtigen Weg zu gehen.

Das neue Multibearbeitungszentrum mit dem klangvollen Namen „Winline One 16.62“ erfüllt mit seiner Grundfläche von fünf auf 15 Metern alle Ansprüche eines modernen Fensterbaubetriebs. Es ist seiner Ansicht nach ideal, wenn mittelständische Betriebe im Zeichen der Produktivität vorhandene und unflexibel gewordene Fertigungslinien ersetzen möchten. Michael Leopold stellt zehn Mitarbeiter in Lohn und Brot, was für ihn eine große Verantwortung bedeutet. Sein Betrieb bildet auch junge Menschen aus, sowohl im kaufmännischen als auch im handwerklichen Bereich. Gern hätte Leopold seinen festen Mitarbeiterstamm all die Jahre mittels Neueinstellungen vergrößert: „Doch es ist nicht leicht, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, vor allem im Handwerk und im ländlichen Raum.“ Häufig, so sagt Leopold, kämen er und sein Team deshalb an das Ende ihrer Kapazitäten; die neue Anlage soll diesen Umstand abfedern. Leopold, den bewährt sein Vater Rudi im operativen Geschäft unterstützt, fertigt nicht nur Fenster, sondern auch komplette Fassadenlösungen, Wintergärten, Türen oder Glasvordächer. Er übernimmt Serviceleistungen und berät seine Kunden bezüglich effizienter Lösungen zum Energiesparen. Das Unternehmen verfügt in dem 2009 bezogenen Neubau an der Silcherstraße zudem über eigene Ausstellungsräume.

Der bodenständige Glasermeister geht neue Wege: Die Auftragsbücher sind voll. Zumal Fensterbau Leopold seit Jahren nicht nur für die eigene Stammkundschaft produziert, sondern auch für zahlreiche Schreinereibetriebe aus dem gesamten süddeutschen Raum, die keine eigene Herstellung mehr aufrechterhalten. Damit sichert das neue Bearbeitungszentrum die Arbeitsplätze auf dem Kleinen Heuberg. Die Kunden hingegen, so betont Leopold, profitierten von hoher Qualität zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis, Architekten von den sicheren Lieferzeiten während eines Projekts – ermöglicht durch zügige Produktionsphasen. Mit externen Schulungen so- Das Rosenfelder Unternehmen Fensterbau Leopold stellt zum Jahresende seine Produktion um: Geschäftsführer Michael Leopold investiert rund eine halbe Million Euro in ein CNCgesteuertes Multibearbeitungszentrum. Dieses stellt nicht nur für den Kleinen Heuberg eine besondere Premiere dar: Es ist das erste seiner Art, das in Europa den Betrieb aufnimmt. wohl in der Anlagenbedienung als auch für die Konstruktion bereitet sich Fensterbau Leopold auf die Produktionsumstellung zum Jahreswechsel vor. Eine tägliche Herausforderung, denn schließlich muss der Betrieb wie gewohnt weiterlaufen. Michael Leopold nimmt diese Doppelbelastung an: „Wir machen einen großen Schritt in Richtung Zukunft.“